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Tatort Selbstständigkeit: Mithilfe der Aktivsenioren auf die Erfolgsspur

schmid01 201010Meine Selbstständigkeit glich anfangs einem Krimi. Über Empfehlung lernte ich einen Berater kennen. Das brachte anfängliche Enttäuschungen mit sich. Deshalb war unklar, wie es weitergehen und wo der Erfolg liegen sollte. Ich hatte mich schlecht beraten gefühlt. Gerade am Anfang kann so was fatal sein.

Einige Stellschrauben galt es daher für mich richtig einzustellen. Schnelle und vor allem kompetent-verlässliche Hilfe musste her. Die Aktivsenioren brachten alles zum Happy End.


Im Fadenkreuz meiner Ermittlungen: Die Aktivsenioren und mein Plan B

Nach diesen Erfahrungen erkundigte ich mich händeringend, wer mir weiterhelfen könnte. Über das Internet bin ich auf den Verein der Aktivsenioren gestoßen. Bei meinem Anruf hatte ich direkt Herrn Keßler dran, den Vorsitzenden der Aktivsenioren Mittelfranken. Ich fiel mit der Tür ins Haus. Herr Keßler sagte mir rasch Hilfe zu. Kurz darauf saßen wir uns beim Termin gegenüber. Ich schilderte mein Vorhaben. Im Fadenkreuz stand mein Plan B: Kreativ-Text, Lektorat, journalistische Beiträge.

Herr Keßler hat Klartext geredet. Er hat mich unverblümt auf Schwachpunkte aufmerksam gemacht, vor allem auf eins: dass ich auf schnellstem Wege rentabel werden müsste und einen stichhaltigen Finanzplan bräuchte. Mit seiner sachlich-souveränen Art und seinem Erfahrungshorizont half er mir, mein Business auf die richtige Spur zu bringen, Dinge wieder geradezubiegen. Damit hatte ich ein gesundes Fundament, auf dem ich weiter aufsetzen konnte. Aufgrund der Kurzfristigkeit meines Anliegens gab Herr Keßler das Mandat an Herrn Albert Schneider weiter, selbstverständlich mit meinem Einverständnis.

Blutrot durchkreuzt – Aktivsenioren bringen Wende

Herr Schneider sah und hörte sich alles in Ruhe an, war mir sofort wohlgesonnen. Doch er legte seinen Finger in die Wunde. Merkte an, dass ich rentabel werden müsste. Im Unterschied zur ursprünglichen Beratung außerhalb der Aktivsenioren klang das alles ehrlich. Bodenständig. Nach mir. Ich fasste also Vertrauen. Als erstes erarbeiteten wir zusammen meinen Finanzplan. Der ganze Bildschirm war rot. Das musste ich erst mal verkraften. Klar beherrschte ich die Kunst mit den Buchstaben aus dem Effeff. Als Betriebswirtin wusste ich auch Zahlen zu deuten. Nur wenn’s ums eigene Zahlenwerk geht, ist das wie im Krimi, man muss schon gute Nerven mitbringen.

Dann kamen viele Fragen, auch Zweifel. Doch Aufgeben war keine Option für mich. Weil ich den für mich richtigen Berater an meiner Seite wusste, der mich in meinem Sinne unterstützen würde. Da war das Gefühl, dass ich mir gut aufgehoben vorkam in der Beratung. Ich habe an mich und mein künstlerisch-publizistisches Vorhaben geglaubt. In einer Reihe von Einzelschritten lernte ich wichtige Erfolgsgrundlagen kennen und erleben. Immer wieder forderte Herr Schneider mich auf – und damit auch heraus –, Dinge einzuüben.

Blutrote Zahlen vs. Blut geleckt

Rückschläge blieben nicht aus. Herr Schneider gab mir immer wieder Tipps, auch gerade, was knifflige Einzelfallentscheidungen anbelangte. Auf diese Weise modellierten wir den weiteren Erfolgsweg. Die blutroten Zahlen wichen, dafür hatte ich Blut geleckt – an meinem sich nach und nach stabilisierenden Business. Das war der Output so mancher Beratungsstunden, die wir anfangs gemeinsam zugebracht haben. Später hatte ich dann noch ein Coaching gebucht. In diesem habe ich mit Herrn Schneider Interessenten- und Kundengespräche nachvollzogen und er gab mir wertvolle Tipps im Umgang mit schwierigen Akquise-Situationen.

Im Ergebnis habe ich gelernt, meine Arbeit als Qualitätsprodukt darzustellen. Hierzu war es für mich wichtig, dass ich einen Berater gefunden hatte, der sich Zeit genommen und mir meine vielen Fragen beantwortet hat. Der mir klasse Tipps gegeben hat. Das hat mich motiviert, mich mutiger im Markt zu bewegen. Der Erfolg stellte sich zunehmend ein, ich konnte meine Einnahmesituation deutlich verbessern.

Eindeutige Beweisstücke

Auch sonst läuft es: Als Kreativ-Texterin, freie Lektorin und Qualitäts-Journalistin arbeite ich mit renommierten Redaktionen und Verlagen sowie mit namhaften Auftraggebern aus der Wirtschaft zusammen. Dies bislang in den Schwerpunkten Wirtschaft, Marketing, Gesundheit, Glauben, christliche Lebenskunst.
Fundstücke aus meiner Feder finden sich auf meiner SCHMID-TEXT-Website.

Ebenso etabliere ich mich als Schriftstellerin. Denn nach meinem Herausgeberwerk „Irische Segensgebete“ (camino, Verlag Katholisches Bibelwerk, 9/2018) folgte mein erstes Autorenwerk „Lass deine Seele blühen“ (Verlag Herder, 3/2020). Im Oktober 2020 wird mein zweites Autorenwerk an den Start gehen: „Chill Work Pray | Einfach beten“ (Verlag Katholisches Bibelwerk).

Geglücktes Manöver – Happy End

Im Rückblick auf meine ursprünglichen Erfahrungen und Unsicherheiten bin ich froh, die Aktivsenioren kennengelernt zu haben. Sie haben mir auf dem Weg zum Erfolg geholfen. Da scheint was dran zu sein, denn Herr Schneider bekundet: „Es macht mich stolz, dass ich Frau Schmid weiterhelfen und zu ihrem Erfolg beitragen konnte.“ Herr Schneider ließ sich nie aus der Ruhe bringen, sah selbst in für mich zunächst unlösbaren Situationen noch Möglichkeiten. Das begeistert mich, dieses kreative Denken, seine Weitsicht und nicht zuletzt seine humorvoll-nahbare Art. Davon habe ich persönlich und geschäftlich nachhaltig profitiert.

Rückblickend haben die Aktivsenioren für mich viel bewirkt. Ihr Motiv: Soforthilfe. Deshalb konnte die Trendwende gelingen. Deshalb bin ich heute eine erfolgreiche Unternehmerin. Ich bedanke mich bei Herrn Keßler und Herrn Schneider, dass sie für mich den Tatort Selbstständigkeit so abgesichert haben, dass er zu einem guten Revier für mich werden konnte. Die Aktivsenioren kann ich unbedingt weiterempfehlen, sei es direkt zu Beginn oder auch im Verlaufe einer selbstständigen Tätigkeit. So werden Fallstricke vorneweg entschärft und man erlebt, wie in meinem Fall, ein geglücktes Manöver. Bei mir sind die anfänglichen Hindernisse aufgeklärt, sodass meinem Erfolg meist (fast) nichts mehr im Weg steht, außer vielleicht mal ich mir selbst. Wenn es in Zukunft wieder etwas abzuwenden gilt, stehen mir die Aktivsenioren zur Seite, das haben sie mir fest zugesichert.

 

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AktivSenioren Bayern e.V.
Landshuter Allee 11
80637 München
Tel.: 089 / 22 22 37
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