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Aktuelle Veröffentlichungen über die AKTIVSENIOREN BAYERN e.V.

Hard Noflatscher: Das Wissen weitergeben

Was in Bayern schon lange praktiziert wird, soll jetzt auch in Südtirol angeboten werden. Der Verein „Aktivsenioren“ möchte Unternehmensgründern, Klein- und Mittelbetrieben ehrenamtlich unter die Arme greifen und mit Rat und Fachwissen zur Seite stehen. Damit erhalten Jungunternehmer eine große Unterstützung zum Nulltarif und gleichzeitig gehen das breite Wissen und die Erfahrung erfahrener Geschäftsleute und Unternehmer nicht verloren. Ein Potential, das nicht zu unterschätzen ist. Die PZ hat sich mit Hard Noflatscher, dem ersten Südtiroler „Aktivsenior“ unterhalten.

PZ Ausgabe 25 vom 19.12.2019 auf den Seiten 34 und 35

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Unternehmer- und Gründersprechtage im Landratsamt Kitzingen

Vielen Kleinunternehmern und Existenzgründern stellen sich Fragen zur Unternehmensgründung, Unternehmensübergabe oder Existenzsicherung. Antworten geben die Aktivsenioren.
Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Kitzingen bietet in Kooperation mit dem Verein Aktivsenioren Bayern e.V. einen monatlichen Sprechtag für Kleinunternehmer und Existenzgründer an. In ca. 45-minütigen Einzelgesprächen erhalten Interessierte eine individuelle Beratung, Antworten auf Fragen und Know-how aus erster Hand. 

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Die Vergeudung

Seit vielen Jahren weisen die Aktivsenioren darauf hin, dass die Rolle der Älteren in unserer Gesellschaft unterschätzt wird, dass in ihrem Wissen und in ihren Erfahrungen ein wertvoller Schatz liegt, den es zu heben und zu entwickeln gilt.
Jetzt hat auch Deutschlands herausragende Wochenzeitung „DIE ZEIT“ rechtzeitig vor Weihnachten dieses Thema aufgegriffen, das Potential beschrieben und einen ganzseitigen Artikel dazu veröffentlicht. Ein sehr lesenswerter Beitrag des Wirtschafstjournalisten Dietmar H.Lamparter, der zum Schluss seiner Reportage dezidiert die Bedeutung und den Markenkern des Aktivsenioren Bayern e.V. hervorhebt.

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Ehrenamt der Woche: Erfahrung ist ein wertvoller Schatz!

Generationenübergreifendes Arbeiten und Lernen – heutzutage vielerorts leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Viel zu oft bleiben Jüngere und Ältere unter ihresgleichen, ein Austausch zwischen den Generationen findet immer seltener statt. Nicht so bei den AKTIVSENIOREN BAYERN e.V.! Sie helfen in ihrem Ruhestand kleinen und mittleren Unternehmen während der Gründungsphase, machen zusammen mit Schulen, Lehrern und Eltern die Jugend fit für die berufliche Zukunft und unterstützen gemeinnützige Organisationen und Träger von Sozialeinrichtungen.

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Lernen von den „Alten“

PROJEKT: In Südtirol formieren sich die „Aktivsenioren“ nach bayerischem Muster – „Erfahrung ist ein wertvoller Schatz“

BOZEN. Bei einer Unternehmensgründung oder der Betriebsübergabe wird oft Beratung und Hilfe gebraucht. Dies ist in Südtirol künftig nicht nur bei Unternehmensberatungen möglich, sondern auch bei den sogenannten „Aktivsenioren“. „Wir wollen unsere Erfahrung weitergeben“, sagt Hard Noflatscher, der Initiator der „Aktivsenioren“ in Südtirol.

Seit rund 2 Jahren haben sich mit Unterstützung des Südtiroler Wirtschaftsdienstleisters IDM Kontakte zwischen der mittelständischen Wirtschaft in Südtirol und dem „Aktivsenioren Bayern e.V.“ entwickelt, hieß es gestern bei der Vorstellung der Initiative.

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Mit der App „Spondeals“ können Freisinger ihre Innenstadt stärken – und Geld sparen

Der Münchner Merkur hat in seiner Freising-Ausgabe über ein interessantes Projekt berichtet, bei dem die Aktivsenioren wieder mal Taufpaten gewesen sind und als Coaches an der Seite der Gründer stehen.

Den Einzelhandel in Freising und damit die Innenstadt zu stärken, das ist das Ziel des von Samuel Kabitzky und Abdullah Cetinbag gegründeten Start-ups. Dafür haben sie die App „Spondeals“ entwickelt.

Das innovative Vorhaben stösst bei den angesprochenen Zielgruppen auf gute Resonanz.

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WiFö informiert kleine und mittelständische Unternehmen über Digitalisierung

Die Digitalisierung hat in der Wirtschaft erhebliche Veränderungen in Gang gesetzt und betrifft alle Unternehmen und Branchen. Kein Unternehmen kann sich diesem Wandel entziehen, wenn es seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten will. Für jedes Unternehmen ist es daher wichtig, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Um hier einen ersten Impuls zu geben, bieten die Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis Dachau in Zusammenarbeit mit den Aktivsenioren Bayern eine Informationsveranstaltung an. Dabei soll aufgezeigt werden, welche grundsätzlichen Möglichkeiten die Digitalisierung bietet, aber auch denkbare Risiken werden thematisiert und Veränderungsprozesse erläutert.

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Wirtschaft im Wandel

Aktivsenioren informieren über das Thema Digitalisierung

Onlinebanking und Shoppen im Internet - in viele private Lebensbereiche hat die Digitalisierung schon Einzug gehalten. Und in weltweit agierenden Konzernen geht es unter dem Stichwort Industrie 4.0 längst um grundlegende Transformationsprozesse. Aber was ist mit den kleinen Handwerksbetrieben und dem Mittelstand? "Die Digitalisierung betrifft alle Unternehmen und sämtliche Branchen. Keine Firma kann sich diesem Wandel entziehen, wenn sie ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten will", sagt Michael Richter, der im Verein Aktivsenioren Bayern kleine und mittlere Unternehmen berät. Noch, so Richter, seien gerade kleinere Betrieb nicht vorbereitet auf den digitalen Wandel. "Es ist höchste Zeit, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, sonst drohen diese Firmen abgehängt zu werden."

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„Vorzeigeprojekt für ganz Bayern“

Auch die Kommunen entdecken jetzt zunehmend die die Stärken und Qualitäten der organisierten Unternehemer/innen und Führunskräfte im Ruhestand. So hatte die Gemeinde Haimhausen aus dem Landkreis Dachau im Mai dieses Jahres den gemeinnützigen Aktivsenioren Bayern e.V. mit der Entwicklung und Realisierung eines Kommunikationsprojekts für das neue Ärzte- und Gemeindehaus beauftragt. Dieses 6,5 Mio € teure Ensemble wurde jetzt mit einer VIP-Veranstaltung und einem Tag der offenen Tür feierlich eingeweiht. Vorausgegeangen war ein 12-seitiges Special im Haimhauser Gemeindeblatt mit Nennung der Aktivsenioren-Regie im Impressum. Neben Bürgermeister Peter Felbermeier waren auch die in diesem Komplex künftig arbeitenden Ärzte und Pflegedienste recht angetan.

„Auch ich hatte den Eindruck, daß alles sehr harmonisch und positiv gelaufen ist. Danke für Ihre sehr professionelle Lotsenfunktion bei dem gesamten Projekt und insbesondere bei der Podiumsdiskussion“ schrieb Laima Purmale, die Leiterin des AVZ-Ärztezentrums in einer E-Mail an die Aktivsenioren. Die Presse – von der Süddeutschen bis zum Merkur – berichtete ebenfalls ausführlich.

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"Energie in die richtigen Bahnen lenken"

Martina Fuhrmann hilft jungen Menschen beim Schritt in die Selbstständigkeit

Die Gründung eines Unternehmens, der Schritt in die Selbstständigkeit will wohl überlegt sein. Derzeit wird dafür im Rahmen der "Gründerwoche", die bundesweit noch bis Freitag läuft, Mut gemacht. Im Landkreis ist es in diesem Zusammenhang gut, dass es die Aktivsenioren gibt.

Die engagierten Ruheständler unterstützen nämlich tatkräftig - und zwar nicht nur in Sachen Gründung, sondern auch, wenn es um Krisenmanagement oder Generationswechsel geht. Zudem Bildungsarbeit ist ein weiterer Schwerpunkt des Vereins.

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