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Interessante Neuigkeiten von den AKTIVSENIOREN BAYERN e.V.

AKTIVSENIOREN sondieren Kooperation mit Partnervereinen

Wenn die gemeinsamen Ziele und die praktische Arbeit für eine zukunftsweisende Sache grundsätzlich übereinstimmen, dann sollte einem fruchtbaren Gedankenaustausch eigentlich nichts mehr im Wege stehen – auch wenn sich die Geschäftsmodelle und Usancen der Beteiligten ein wenig unterscheiden mögen. Es geht um den Transfer von Wissen und Erfahrungen von Unternehmern und Führungskräften im Ruhestand – zum Nutzen von Wirtschaft, Gesellschaft und Bildung.

„Skills-based volunteering ist die Stärke der Aktivsenioren“

Philippe Ludwig, Leiter des „Koordinierungs-Zentrums Bürgerschaftliches Engagement“ des Landkreises München, will mit dem AKTIVSENIOREN BAYERN e.V. ein ambitioniertes Pilotprojekt zur Beratung gemeinnützig tätiger Vereine starten. Im Interview geht er ins Detail.

Aktivsenioren registrieren Sogwirkung

Im Interview mit dem Wirtschaftsjournalisten Rainer Burkhardt beleuchtet Reinhold Heiß, erster Vorstand des AKTIVSENIOREN BAYERN e.V., die Gründe für den auffälligen Mitglieder-Zuwachs dieses Vereins.

Allerorten wird über Facharbeitermangel geklagt, auch die meisten Vereine leiden unter Mitgliederschwund. Wie kommt es, dass die Aktivsenioren zulegen?

Heiß: Wir konnten in der Tat 2018 über 40 neue Mitglieder gewinnen, so dass wir mittlerweile bayernweit die Marke von 400 deutlich überschritten haben.

Stabwechsel in Oberbayern Südost

Die Mitglieder der Region Oberbayern Südost der AKTIVSENIOREN BAYERN e.V. haben Dipl.Ing. Klaus Buschhausen (65) zum neuen Regionalleiter gewählt. Der ehemalige 3M-Manager übernimmt diese Funktion zum 1. März 2019 von Karl Heinz Kellner, der 10 Jahre lang die Geschicke der Region geleitet hat. Buschhausen wird von zwei Stellvertretern unterstützt: dem IT- und Vertriebsfachmann Jürgen Arnold (72) und dem Elektroingenieur Josef Grandl (63). Ebenso wie Buschhausen sind beide schon einige Jahre Mitglied der Aktivsenioren und mit der Vereinsarbeit bestens vertraut.

Aktivsenioren sehen im Feedback wertvolle Datenschätze.

Das Projekt „Gründungszuschuss“ war noch gar nicht abgeschlossen, da erhielten die Aktivsenioren bereits eine unerwartete mail aus Erding. „Vielen Dank für Ihren professionellen Input!“ schrieb die 28jährige Aspirantin auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. „Ich finde es wirklich bemerkenswert und toll, dass Sie sich in Ihrem wohlverdienten Ruhestand so aktiv und selbstlos für Existenzgründer einsetzen“. Sie sei gewiss nicht die einzige angehende Unternehmerin, die von der Aktivsenioren-Beratung „wertvolle Unterstützung “ erhalten habe. In der Tat: Wer beruflich erfolgreich sein will, kommt um die ständige Überprüfung der Qualität seiner Arbeit nicht umhin. Was im Beruf selbstverständlich war, sollte aber auch im Ehrenamt nicht vergessen werden.

Gewaltiges Medienecho: Aktivsenioren als „Cannameleon-Geburtshelfer“

Ein derartiges Medienecho hat selbst die hochgesteckten Erwartungen bei weitem übertroffen: von der Würzburger Mainpost über die Augsburger Allgemeine bis hin zur Bild-Zeitung und dem Bayerischen Fernsehen (und noch viele Medien mehr, natürlich auch facebook) haben sie alle berichtet. Was war hier so spannend und spektakulär? Es ging um eine Marktnische im eigentlich proppenvoll besetzten Markt für Gastronomie-Konzepte, um ein Lokal mit gerade mal 15 Sitzplätzen und einer Ladentheke mit allerlei Produkten, denen eine positive Wirkung auf die Gesundheit nachgesagt wird. Am Samstag, dem 26. Januar, hat in Würzburg mit „Geburtshilfe“ des AKTIVSENIOREN BAYERN e.V. das „Cannameleon" seinen Betrieb eröffnet.