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Interessante Neuigkeiten von den AKTIVSENIOREN BAYERN e.V.

Feinjustieren, bis es passt

An der Fachschule für Gartenbau in Landshut bereiten Aktivsenioren die angehenden Garten- und Landschaftsbau-Meister mit einem Businessplan-Workshop auf Betriebsgründung oder -übernahme vor.

Wie wichtig ein fundierter Businessplan ist weiß Erwin Reißner aus eigener Erfahrung. Vor fünf Jahren hat der heute 29-jährige Meister für Garten- und Landschaftsbau (kurz: Galabau) in Zwiesel seinen Fachbetrieb gegründet. Sein Bruder, ein Geselle und im Büro seine Frau waren die ersten Mitarbeiter – jetzt sind es mit ihm 14. „Ich hatte gerade mal 5.000 Euro Eigenkapital und keine Kreditsicherheiten, aber mein Businessplan hat die Bank überzeugt“, sagt Reißner.

Aktivsenioren für den Paulaner Salvator-Preis nominiert

Bis Ende Juli hatten die Aspiranten Zeit, sich mit ihrer Idee für den Paulaner Salvator-Preis zu bewerben. Fast 100 Einreichungen waren es am Ende, 15 davon haben es in die finale Runde geschafft – wir vom Aktivsenioren Bayern e.V. sind dabei.
Eingereicht wurde das Konzept „Ziemlich beste Unternehmer – Existenzgründung und Selbständigkeit für Münchner*innen mit Handicap“. Das zunächst auf München fokussierte Projekt soll ein Thema aufgreifen, wo nach Recherchen der Aktivsenioren großer Handlungsbedarf besteht und wo sie ihre Kompetenzen – ehrenamtlich und in Form von individuellen Coachings und Patenschaften – einbringen wollen.

„Alt hilft Jung“ ab sofort mit den AKTIVSENIOREN BAYERN

Bericht vom ersten gemeinsamen Treffen in Bremen

Vom 21.-22.8.2019 kamen in Bremen 26 aktive Senioren aus 13 Regionen zum überregionalen Treffen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wirtschaftssenioren „Alt hilft Jung“ zusammen. „Alt hilft Jung“ (https://www.althilftjung.de) ist die Dachorganisation, die die Aktivitäten der verschiedenen Organisationen klammert, deren Ziele und Mitglieder vergleichbar zu den Aktivsenioren Bayern sind - insbesondere haben alle Mitglieder gemeinsam, ihre Erfahrungen zum Wohl der Firmen / Personen, die sie beraten, weitergeben zu wollen.

Gemeinnützige Sozialeinrichtungen und Unternehmertum: ein Paradoxon?

Auch gemeinnützige Vereine sollten von Zeit zu Zeit einen objektiven Blick auf ihr Geschäftsmodell werfen und kritisch hinterfragen, ob Organisationsstruktur und IT- Ausstattung noch zeitgemäß sind, die Mitgliederzahl ausreicht, andere Defizite die Entwicklung hemmen und/oder brennende Nachfolgeprobleme auf eine Lösung warten. Es ist ratsam, für diese Überprüfung objektive Berater ins Haus zu holen, die sich sowohl mit den Fragen der Gemeinnützigkeit als auch mit den wirtschaftlichen und organisatorischen Aspekten erfolgreicher Vereinsaktivitäten bestens auskennen.

Entwicklung ist mein Lebensthema

Nürnberg, im Mai. Wer – wie Karin Führ - den Ruhestand als willkommene Freiheit begreift, sich mit Dingen beschäftigen zu können, die während der Berufsjahre nicht möglich waren, kennt keine Langeweile: „spannende Themen lauern überall“. Ihr frühes Engagement im Jahr 2010 bei den AKTIVSENIOREN BAYERN e.V. hat die ehemalige Telekom-Führungskraft keineswegs davon abgehalten, ihren beruflichen Erfahrungshorizont durch eine Vielzahl unterschiedlicher Aktivitäten – so die Ausbildung zur Yogalehrerin, den Masterabschluss in Neuro-Linguistischer Programmierung, Aquarellmalen, Businessplan- und Impro-Theaterworkshops – zu erweitern und auszubauen.

AKTIVSENIOREN und letcsact: Eine Verbindung mit großem Potential

Wie gut das Doppelpass-Spiel zwischen Jungunternehmern und den etwas reiferen Zeitgenossen mit entsprechendem Hintergrund funktioniert, dafür ist die noch taufrische Zusammenarbeit zwischen dem Münchner Startup „Letsact“ (www.letsact.de) und dem AKTIVSENIOREN BAYERN e.V. ein treffliches Beispiel. „Skills-based Volunteering“ heißt das Stichwort, das beide Organisationen verbindet – also das mit Wissen und Erfahrung unterlegte ehrenamtliche Engagement für gemeinnützige Zwecke. Ein Blick in den Blog offenbart, was aus einer Liaison zwischen „Jung und Alt“ entstehen kann. Dort steht u.a. zu lesen, was die Aktivsenioren unter Nachhaltigkeit und der „Freude am Gelingen“ verstehen.