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Interessante Neuigkeiten von den AKTIVSENIOREN BAYERN e.V.

Stabwechsel bei den Kaufbeurer Aktivsenioren

                               Paul Feil und Stefan Geyrhalter von den Aktivsenioren18 Jahre lang war der Aktivsenior Paul Feil einmal im Monat im Rathaus in Kaufbeuren, um Unternehmern oder auch Gründern mit sachkundigem Rat zu Seite zu stehen.

Feil, der auch lange Jahre die Region Schwaben des ehrenamtlichen Vereins Aktivsenioren Bayern e.V. geleitet hat, kann mit Fug und Recht behaupten, das er seit dem Jahr 2003 eine ganze Unternehmergeneration durch seine Hände gegangen sind, von deren Erfolg nicht nur die Stadt sondern auch die gesamte Region profitieren konnte.

Nach so vielen Jahren übergibt Feil jetzt die Verantwortung für die Sprechtage an seinen Kollegen Stefan Geyrhalter. Der Oberbürgermeister von Kaufbeuren, Stefan Bosse, würdigte Feil für sein langjährige und erfolgreiche Beratertätigkeit, seinem Nachfolger wünschte er Erfolg und spannende Gespräche.

Pressemitteilung

Wirtschaftsförderer werben für Aktivsenioren

Zweite Auflage des Würzburger Flyers

Flyer AS in WÜ„Die Beratungsarbeit der Aktivsenioren Bayern e.V. ist für die kommunale Wirtschaftsförderung von großer Bedeutung.“ Um diese Aussage noch stärker zu unterstreichen, haben die Wirtschaftsförderer von Stadt- und Landkreis Würzburg, Herr Klaus Walther und Herr Michael Dröse, bereits zum zweiten Mal in Eigeninitiative und auf eigene Kosten einen Flyer aufgelegt, der speziell die Arbeit der Aktivsenioren beschreibt:

Als „Partner für lokale Unternehmen“ helfen die Aktivsenioren mit „Erfahrung für Ihre Zukunft“, insbesondere bei der „Existenzgründung“, „Existenzerhaltung / Krisenbewältigung“ und der „Unternehmensnachfolge“.

StM Dorothee Bär zu (virtuellem) Besuch bei den Aktivsenioren in Unterfranken

„Wie kommt die Digitalisierung nach Ebelsbach?“

gp in200817 01 Mit dieser Frage begrüßten die Aktivsenioren der Region Unterfranken am 26.11.2020 ihren Gesprächsgast, Frau Staatsministerin Dorothee Bär, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung und Wahlkreisabgeordnete für die drei unterfränkischen Landkreise Haßberge, Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld. Der beschauliche Ort Ebelsbach an der Grenze zwischen Wein- und Bierfranken im wunderschönen, von Weinbergen und Wallfahrtskirchen geprägten Maintal war nicht nur der Ort, in dem Frau Bär ihre Kindheit verbrachte, sondern diente hier auch als Metapher für dort ansässige Klein- und Kleinstunternehmen. Gerade diese Zielgruppe sprechen wir als Aktivsenioren bewusst an, auch zum Thema Digitalisierung.

Das Nachhaltigkeits-Mindset der Aktivsenioren Bayern e.V.

AS-Kollege Volker Dorn beim 1. Internationalen Tag der Nachhaltigkeit am 10.09.2020 

gp in200817 01

Heute schon an morgen denken! Der 1. Internationale Tag der Nachhaltigkeit am 10. September 2020 bot allen Interessierten die einzigartige Möglichkeit, sich hintergründig, konkret und aktuell über ökonomische, ökologische und soziale Aspekte des Themas Nachhaltigkeit zu informieren.
Einen Tag lang wurde in Impulsvorträgen sichtbar, was Unternehmen bereits tun, respective was Unternehmen noch tun müssen, damit nachfolgende Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden.
Mit dabei war unser AS-Kollege Volker Dorn aus Mittelfranken, der über "Das Nachhaltigkeits-Mindset der Aktivsenioren Bayern e.V." referierte.  Hier das Video von seinem Vortrag: Video 18 min.

Aus dem weiteren Programm empfiehlt Volker Dorn besonders den Beitrag von Günther Reifer / Terra Institute: Video 28 min.

Das Internationale Forum der Nachhaltigkeit IFN als Veranstalter möchte mit dieser Premiere das Wissen und die Sichtbarkeit zum Thema Nachhaltigkeit fördern und mehr Menschen zu einem nachhaltigen Handeln bewegen.
 

FIPS gGmbH: Mit den Aktivsenioren aufs Ingolstädter Gründerpreis-Treppchen

gp in200817 01 Sie ist keine Freundin von langen Reden, sie mag es lieber kurz und bündig. Auf dem Weg in die Selbständigkeit könne sie die Aktivsenioren und deren Unterstützung nur „wärmstens weiterempfehlen“ bringt Birgit Schiedermeier aus Vohburg ihre Erfahrungen auf den Punkt. Diese Wertung kommt nicht von ungefähr. Die gelernte Kinderkrankenschwester und langjährige Leiterin eines regionalen Kinder-Intensiv-Pflegedienstes hat mit ihrer „FIPS gGmbH“ soeben beim renommierten „Gründerpreis Ingolstadt“ den erstmals verliehenen „Publikumspreis“ gewonnen. Veranstalter dieses in mehreren Kategorien mit insgesamt 10 000 Euro dotierten Awards sind die Sparkasse, das regionale Existenzgründerzentrum, die städtische IFG, die Technische Hochschule sowie der DONAUKURIER als Medienpartner.

Die Pfennigparade – alles andere als Kleingeld

Die Aktivsenioren können nicht nur Existenzgründern zur Seite stehen, sondern auch gestandenen Unternehmen erfolgreich auf die Sprünge helfen. Dies zeigt das aktuelle Projekt mit der Pfennigparade.

Fragt man Peter Weber nach seinem beruflichen Hintergrund, lautet die Antwort: „Ich bin Experte für nichts.“ Seinen Kindern hat der ehemalige Unternehmensberater seinen Job gern so erklärt: „Ich trinke Kaffee, telefoniere viel und esse Kekse.“ Eine ziemliche Untertreibung. Denn seine Aufgabe ist es, die Probleme des Kunden zu durchdringen, die geeigneten Experten zusammenzubringen und deren Problemlösungen dem Kunden schließlich verständlich zu machen, damit der entsprechend agieren kann. Diesen Job übernahm der Allrounder auch bei dem Projekt der Aktivsenioren mit der Pfennigparade.

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