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Blitzlichter

Mit kreativer Denke und einem findigen Sparringspartner kann man sein B2C-Business auch erfolgreich in den B2B-Bereich lenken. Tom Fischer ist das gelungen. Der Einzelunternehmer aus Nürnberg betreibt seit 2008 sein Möbel-Business „FISCHERUNDFRITZE“. Mit den Aktivsenioren gelang es ihm, seinen „Regelturm 361°“ im B2B-Bereich zu verankern.

 Die Produkterweiterung sollte sein B2B-Einstieg werden. Dabei richtet sich der Innenarchitekt und Möbeldesigner ganz bewusst an verschiedene Branchen. Mit dieser Turm-Idee peile er sowohl die Möbelindustrie als auch die Ladenausstattung an. Ganz gleich ob Brillen, Kosmetik, Bücher, Schuhe oder Handys – der Präsenter könne in unterschiedlichster Weise seinen Einsatz finden.

Beschnuppert, wiederentdeckt, für gut befunden: Support durch Aktivsenioren

Nur: Bisher ist er ausschließlich im Consumer-Bereich unterwegs gewesen. Er wusste vor allem eines: Sein Produkt wollte er zum Erfolg führen und sich damit den B2B-Markt erschließen. Ihm war klar, dass er dafür einen Sparringspartner brauchte. Diesen fand er in den Aktivsenioren. Vor Jahren hatte er mal einen Schnuppertag besucht, die Aktivsenioren dann wieder im Netz entdeckt. Jetzt war die zeit reif. Denn er brauchte einen Praxiskenner mit viel Erfahrung. Einen Partner, der als Spiegel für Produkt und Gedanken fungiert, wie er zu sagen pflegt.

Ganz nebenbei zum Beratungsauftrag noch zwei Messeauftritte gewuppt

Doch nicht nur sein Business wurde auf die B2B-Spur gebracht. Ganz nebenbei haben die Aktivsenioren gemeinsam mit ihm zwei Messeauftritte vorbereitet. Genialer Hintergedanke hierbei: Mit den dort angepeilten ersten repräsentativen Impulskunden hätte er eine Startrampe für Skalierungen. Das ging voll für ihn auf. Die Nachbearbeitung der zahlreichen Messeanfragen wird ihn sicher eine Weile beschäftigen.

Perfekte Wellenlänge: Erfahrungsaustausch, Management-Know-how, Messetipps

Rückblickend findet Fischer, dass die Aktivsenioren einem zwar keine geschäftlichen Entscheidungen abnehmen würden.  Diese müsse er als Unternehmer schon eigenverantwortlich treffen. Doch mit der starken mentalen Unterstützung seines Aktivsenioren-Beraters und dem Management-Know-how hätte er sich dazu befähigt gefühlt. Gerade der Erfahrungsaustausch war ihm wichtig. Schließlich wollte er neue Weichen für sich stellen.

Er profitierte auch von wertvollen Tipps für seine Messevorhaben, wie er beteuert. Besonders gut sei das gestalterische, kommunikative Know-how seines Beraters zum Tragen gekommen. Diese perfekte Wellenlänge gerade auf fachlicher Ebene hat sich sicherlich als Erfolgsfaktor für Tom Fischer erwiesen.

Wie geht es weiter?

Der Einzelunternehmer steht voll hinter seiner Kreation und seinen Ideen: Über kurz oder lang wird die Genialität seiner Idee zünden, auch auf internationaler Ebene. Mit seiner ruhigen und besonnenen Art stehen die Zeichen gut, dass er seine Ziele erreicht.

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