Mitgliederstatistik

Während der letzten beiden Jahre konnten 55 neue Mitglieder gewonnen werden, so dass sich die Zahl der aktiven Mitglieder auf 276 erhöhte. Besonders erfreulich ist, dass die lange stagnierenden Regionen Niederbayern, Oberbayern Südwest, Oberfranken und die Oberpfalz wieder wachsen. Die steigende Mitgliederzahl hat auch zu einer deutlichen Verjüngung des Vereins beigetragen. Das Durchschnittsalter, das Anfang 2015 bei 72 Jahren gelegen hat, ist inzwischen auf unter 70 gesunken. Ungeachtet der günstigen Entwicklung sucht der Verein nach wie vor in allen Regionen aktive Pensionäre/innen mit guten betriebswirtschaftlichen und IT- Kenntnissen. Willkommen sind auch Ruheständler/innen, die sich für ein Engagement in Mittel-, Berufs- und Hochschulen interessieren.

 


Ergebnisse im Jahresvergleich

Die Existenzgründungen, die im Jahr 2015 ein absolutes Hoch erreicht haben, sind seither deutlich rückläufig. In den ersten Monaten des laufenden Jahres hat sich der Rückgang noch einmal beschleunigt. Hier spiegelt sich vor allem die gute Entwicklung des Arbeitsmarktes, die sinkende Arbeitslosen- sowie die hohe Beschäftigungsquote wider. Gründungen sind weniger interessant bzw. notwendig, auch die Arbeitsagenturen sind in der Gewährung von Gründungszuschüssen wieder viel zurückhaltender geworden. In der Auftragsstatistik des Vereins konnte dieser Rückgang zumindest teilweise durch eine Zunahme der Aufträge im Bereich Existenzerhaltung und Coaching kompensiert werden.


Quartalsvergleich 2013-14-15-16

Die Quartalsvergleiche verdeutlichen eindrucksvoll, dass der Verein die Geschäftsfelder Existenzerhaltung und Coaching stärken muss, um die Abhängigkeit von Existenzgründungen zu verringern und deren Rückgang zu kompensieren. Mit dem neuen Tool „Geschäftsmodellanalyse“, das seit Ende 2016 verstärkt zum Einsatz kommt, soll diese Umschichtung mittelfristig gelingen.